Found in Space – Shyster Targeted

Es ist schwer vorstellbar, mit welcher Unerbittlichkeit sich der penetrante Winkelschreiber Martin Bugelmüller, aus Steyr in Oberösterreich, selbst zerstört.
Alle Leute, die ihn nicht gleich als den größten Juristen Österreichs anhimmeln, werden von ihm per Internet auf das gemeinste beleidigt, als geistig behindert, als besachwaltert hingestellt. Bugelmüller zögert nicht, verfälschte Beschlüsse zu publizieren; zögert nicht, selbst den Ruf eines schon lange verstorbenen Rechtsanwalts in den Schmutz zu ziehen. Wichtig ist ihm der Eindruck, er ist der Beste, alle anderen minderwertig. Read more of this post

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Steuerpflicht – Aus Purger’s Sicht

Einfach zu gut, um verborgen zu bleiben.

Unsere Kampagne: Weg mit der Steuerpflicht!

Gestützt auf unsere millionenfache Leserschaft wollen auch wir vom politischen Fegefeuer jetzt eine Kampagne starten. Das ist einfach die Krone unseres bisherigen Daseins.
Thema ist uns zunächst keines eingefallen, aber warum nicht: Weg mit der Steuerpflicht? Das Wort „Pflicht” klingt immer schlecht und gestrig, Steuern zahlt auch keiner gern, also: Weg mit der Steuerpflicht! Read more of this post

Found in Space – Shyster’s Fraud

Gierig, unersättlich, unbelehrbar – Martin Bugelmüller aus Steyr in Oberösterreich kann es nicht lassen.
Seine Vorstrafen, wegen gewerbsmäßigen schweren Betrugs, betrügerischer Krida und diverser anderer Straftaten reichen ihm nicht. Die Verfahren der Rechtsanwaltskammer gegen ihn nimmt er nicht zur Kenntnis. Statt dessen findet sich der nächste Betrug im Web.

Lange warteten die Mitglieder und Interessenten der Juridicum Rechtschutzgruppe auf den direkten Nachfolger des Rechtskommentars von Martin Bugelmüller, dem Schriftsatzmuster für den verwaltungsbehördlichen Schriftverkehr. – – Da der erste Teil des Schriftsatzmusters sehr erfolgreich war und sogar Richtern gut gefallen hatte, wurde nun mit Martin Bugelmüller als Autor der zweite Teil fixiert. Im März 2011 ist der zweite Teil des Rechtskommentars lieferbar! Read more of this post

Kopftuch und Braunhemd

Deutliche Parallelen zwischen Islamismus und Faschismus als totalitären Herrschaftssystemen.

Wir haben uns daran gewöhnt, dass Frauen orientalischer wie auch vereinzelt westlicher Herkunft teils in Shador oder Burkha, meist aber mit eng anliegendem Kopftuch, sowie Männer mit deutlich ausgeprägten schwarzen Bärten das Straßenbild vieler deutscher Städte bevölkern.
Die Frauen äußern, darauf angesprochen, die Ansicht, dies sei ein Zeichen ihrer Religiosität und der im Koran vorgeschriebenen “schamhaften Bedeckung”.
Erste Zweifel an dieser Interpretation kamen mir, als ich junge Mädchen sah, welche zum eng anliegenden Kopftuch ein bauchfreies Top mit Minirock trugen, und ich fragte mich, ob denn die “bösen Blicke” der Männer zwar vom Gesicht abgelenkt werden sollten, dafür aber mit Wohlgefallen auf gepierctem Bauchnabel und wohlgeformten Beinen ruhen dürften. Ich hatte dann, so wie wohl die Mehrzahl der Bundesbürger, angenommen, das Kopftuch sei nur ein modischer Kopfschmuck.
Doch dann fiel mir ein älterer Artikel des “Focus” in die Hand, aus dem ich einige Passagen zitieren möchte. Read more of this post

Muslimbrüder im Scheinwerferlicht

Der unten stehende Artikel der (nach Chefredakteur Unterbergers Rausschmiß) tiefroten Wiener Zeitung kann nicht unwidersprochen stehen bleiben. Die Lügen der interviewten Muslimbrüder sind zu auffallend; Journalist Stefan Beig, bekannt für seine guten Recherchen, darf nicht alles schreiben, was er weiß.
Offizielle Organisationen der Muslimbrüder gebe es in Österreich nicht? Blatante Lüge. Die Liga Kultur ist die österreichische Organisation der Muslim-Bruderschaft, ohne Wenn und aber. Es gäbe keine Organisation der Muslimbrüder in Europa? Nicht weniger blatante Lüge. Die Liga Kultur ist Gründungsmitglied der »Föderation islamischer Organisationen in Europa« (FIOE), des Dachverbandes der Organisationen der Muslim-Bruderschaft in Europa. Read more of this post

Unterwegs auf dem “Weg der Mitte”

In Ägypten sind die Muslimbrüder wichtiger Faktor der Revolution – ihre Anhänger demonstrieren auch in Wien

Wien — Seit den Umwälzungen in Ägypten sind die Muslimbrüder als wichtige Oppositionsbewegung in aller Munde. “Muslimbrüder gibt es auch in Europa und Österreich”, meint Elsayed Elshahed, Direktor des “Instituts für Interkulturelle Islamforschung” in Wien. Über ihre Mitgliedschaft müssten aber die Muslimbrüder selber reden.
Ebenso erklärt Kamel Mahmoud von der Liga Kultur in Graz: “Wir unterstützen nur das Gedankengut der Muslimbrüder. Wir nennen es den ‚Weg der Mitte‘.” Was das bedeutet, erläutert Morad: “Wir sind der moderateste Teil innerhalb der religiösen Muslime.” Man sei zwischen den Extremen: auf der einen Seite extremistische, dschihadistische Richtungen, auf der anderen die areligösen Muslime. Die Vereine Liga Kultur seien religiös-soziale Einrichtungen. “Wir arbeiten eng zusammen.” Read more of this post

Found in Space – Den Bogen überspannt

Es ist zwar nicht üblich, in Medien über einzelne Personen zu berichten, in Einzelfällen erscheint das allerdings angebracht. Hier besonders aus dem Anlaß, daß der Verfasser eines Gastkommentars in diesem Magazin – ein international tätiger Journalist, der einen wichtigen Beitrag zur Erhellung radikal-islamistischer Umtriebe in Europa leistete – von dritter Seite sehr grob attackiert und beleidigt worden ist. Es ist das gute Recht jedes Journalisten, sich öffentlich zu relevanten Themen zu äußern, ohne deshalb gleich persönlichen Beleidigungen ausgesetzt zu sein.
Das Maß ist deshalb voll; dem Verursacher dieser Attacke sollte daher auch die nötige Aufmerksamkeit zuteil werden. Die Person und ihre Umstände bieten genügend Absurdes, um die Verwunderung darüber auf eine breite Basis zu stellen. Read more of this post

Wheelchairs as well as weapons found on board aid ships

The array of equipment found on board the ships that made up the Gaza aid flotilla was as divergent as the flotilla’s stated aims.
On the one hand there was medical equipment aimed to help ease the suffering of Gaza’s sick and handicapped, and on the other there were knives, slingshots and night vision goggles, which indicate hostile goals.
Israeli military officials have said that the amount of goods found on the ships are a drop in the sea compared to the amount of goods that regularly pass into Gaza, and extrapolated that it indicates that transfer of humanitarian assistance was not the top priority of the flotilla’s organizers. Read more of this post

Wehrpflicht in Österreich

Kommentar von OStv Bernhard Struger:

Die Entscheidung über ein Wehrsystem darf keine ideologische Frage sein oder nach Gesichtspunkten der medialen Akzeptanz getroffen werden, sondern sollte der bestmöglichen Auftragserfüllung dienen.
Ausgangspunkt der Beurteilung eines Wehrsystems sind die verfassungsmäßigen Aufgaben des Bundesheeres, also die drei Inlandsaufgaben Militärische Landesverteidigung, Sicherheitspolizeilicher Assistenzeinsatz und Katastrophenassistenz sowie die Auslandseinsätze.
Der Inhalt der Militärischen Landesverteidigung hat sich im Schwergewicht von der Abwehr feindlicher Streitkräfte zum Schutz des Staatsgebietes und seiner Bevölkerung sowie lebenswichtiger Einrichtungen gewandelt. Diese können beispielsweise Regierungseinrichtungen, Grundversorgungseinrichtungen zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmittel, Wasser, Strom oder Gas, medizinische Versorgung, Informations- und Kommunikationstechnologie – Infrastruktur, Flughäfen oder wichtigen Schienen- oder Straßenverkehrs-einrichtungen sein. Der Schutz durch das Bundesheer richtet sich gegen Bedrohungen, die einen Außenbezug aufweisen und/oder denen wegen der Größe der Bedrohung (flächenhafter Terrorismus) oder der Qualität (Luftbedrohungen, ABC-Bereich) nur mit militärischen Mitteln begegnet werden kann. Read more of this post

Howdy, folks!

[Editors’ note has been moved.]

 

The eyes of Texas are upon you, all the live-long day.
The eyes of Texas are upon you, you cannot get away.
Do not think you can escape them, at night or early in the morn.
The eyes of Texas are upon you, till Gabriel blows his horn.

Sing me a song of Prexy, of days long since gone by.
Again I seem to greet him and hear his kind reply.
Smiles of gracious welcome before my memory rise,
Again I hear him say to me “Remember Texas‘ Eyes”.