Österreich, sicherer Hafen für Terroristen

Experimente statt Sicherheit

Wien, AT – Innenministerin Johanna Mikl-Leitner ist um Österreichs Sicherheit besorgt. Sie möchte ein neues Antiterror-Gesetz. Damit soll unter Strafe gestellt werden…  – Was genau, ist eigentlich nicht klar. Denn das, worauf abgezielt werden soll, wäre eigentlich schon verboten.
Seit etlichen Jahren schicken radikale Vereine Mitglieder in ausländische Ausbildungscamps, auch nach Pakistan. Veranstalten umgekehrt auch in Österreich solche Camps, die gern mit „Jugendveranstaltungen“ umschrieben werden. Aufruf zur Gewalt, Gutheißen von Terror – ist es nicht das, was seit Jahren bei etlichen genehmigten Demonstrationen ablief? Wo zu Gewalt, zum Jihad, zum Töten aufgerufen wurde? Wo selbst nach Hitler verlangt wurde? Ist das nicht ebenfalls schon verboten? Read more of this post

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The Deadly Combination

Communist – Islamist – Antisemitic.

Terms, leading unavoidably to death, to destruction, especially when put together. The undisputed Master in refining these arts, in covering them up behind religious hypocrisy and peace initiatives, is the Muslim Brotherhood (Al-Ikhwan Al-Muslimun), together with it’s numerous offshoot branches.
One of the most famous, rather infamous, of these branches is the Hamas, founded in Gaza to lead the Jihad against Jews, against real muslims, against everyone not in line Read more of this post

Marx und Muslim-Bruderschaft

Wien, Austria — Welche Gemeinsamkeit kann es zwischen diesen beiden Begriffen geben? Sehr einfach zu erraten: Marxisten und Muslimbrüder – beide wollen die Weltherrschaft. Mit allen Mitteln, ohne Skrupel.
Wer sich zwischen 19. und 21. November 2010 von den einladenden Ständen des Christkindlmarkts am Spittelberg losreißen konnte, wurde im Amerlinghaus reichlich belohnt. Dort, im Wiener Schnittpunkt von Kommunismus und Antisemitismus, wurde der alljährliche “Marx is muss“-Kongreß abgehalten, der Mitgestalterinnen und Teilnehmerinnen gleichermaßen begeisterte. Gleiche Interessen bedeuten eben gleiche Geselligkeit. Read more of this post

Muslimbrüder im Scheinwerferlicht

Der unten stehende Artikel der (nach Chefredakteur Unterbergers Rausschmiß) tiefroten Wiener Zeitung kann nicht unwidersprochen stehen bleiben. Die Lügen der interviewten Muslimbrüder sind zu auffallend; Journalist Stefan Beig, bekannt für seine guten Recherchen, darf nicht alles schreiben, was er weiß.
Offizielle Organisationen der Muslimbrüder gebe es in Österreich nicht? Blatante Lüge. Die Liga Kultur ist die österreichische Organisation der Muslim-Bruderschaft, ohne Wenn und aber. Es gäbe keine Organisation der Muslimbrüder in Europa? Nicht weniger blatante Lüge. Die Liga Kultur ist Gründungsmitglied der »Föderation islamischer Organisationen in Europa« (FIOE), des Dachverbandes der Organisationen der Muslim-Bruderschaft in Europa. Read more of this post

Unterwegs auf dem “Weg der Mitte”

In Ägypten sind die Muslimbrüder wichtiger Faktor der Revolution – ihre Anhänger demonstrieren auch in Wien

Wien — Seit den Umwälzungen in Ägypten sind die Muslimbrüder als wichtige Oppositionsbewegung in aller Munde. “Muslimbrüder gibt es auch in Europa und Österreich”, meint Elsayed Elshahed, Direktor des “Instituts für Interkulturelle Islamforschung” in Wien. Über ihre Mitgliedschaft müssten aber die Muslimbrüder selber reden.
Ebenso erklärt Kamel Mahmoud von der Liga Kultur in Graz: “Wir unterstützen nur das Gedankengut der Muslimbrüder. Wir nennen es den ‚Weg der Mitte‘.” Was das bedeutet, erläutert Morad: “Wir sind der moderateste Teil innerhalb der religiösen Muslime.” Man sei zwischen den Extremen: auf der einen Seite extremistische, dschihadistische Richtungen, auf der anderen die areligösen Muslime. Die Vereine Liga Kultur seien religiös-soziale Einrichtungen. “Wir arbeiten eng zusammen.” Read more of this post