Minister Darabos leidet – an Anfällen von Amtsmissbrauch

Norbert Darabos ist bedrückt. Seine Partei sieht im österreichischen Bundesheer den Todfeind, seit das Bundesheer – so stellt es die Parteigeschichte dar – 1934 auf Arbeiter geschossen habe. Schon lange her, aber echte Sozialisten vergessen nie.
Seit 1955 bleibt die Landesverteidigung ein ungeliebtes Anhängsel einer – so sieht es die SPÖ – reaktionären Diktatur. Ausgehungert bis heute, keine adäquaten Uniformen für die Truppe, Schuhwerk auf Leisten der vorletzten Jahrhundertwende, eine Bewaffnung, die Jahrzehnte hinter dem technischen Stand her hinkt. Ja nichts Modernes, ja nicht zuviel Geld, sonst könnte das böse Heer wieder auf Werktätige schießen. Read more of this post

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