Verfassungsputsch Islamgesetz

Wie die Islamisierung voranschreitet und Regierung und Behörden dabei aktiv behilflich sind

Im Gefolge der Masseneinwanderung der letzten zwölf Monate sind in den Ländern Europas Verhaltensweisen und Erscheinungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, die zuvor aus der Sicht der breiten Bevölkerung als exotisch oder gesellschaftlich nicht relevant betrachtet worden waren. Im selben Zeitraum hat die Zahl spektakulärer Anschläge und Terrorakte sowie religiös motivierter Gewaltverbrechen in Europa signifikant zugenommen. Überfälle mit Macheten, Köpfungen und Messerattacken in Zügen und auf öffentlichen Plätzen sind gellende Realität – mitten im Herzen Europas. Gewaltsame Demonstrationen von einander feindlich gesinnten Gruppen von Nicht-Staatsbürgern importieren die Konflikte tausende Kilometer entfernter Krisenherde. Massenvergewaltigungen und kollektiv vollzogene sexuelle Übergriffe aller Grade sind geradezu tägliche Normalität geworden. Kein Zweifel: Europa ist ein weitaus ungemütlicherer Ort geworden, als er es noch vor nicht allzu langer Zeit war.
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Wenn Terroristen freigelassen werden

Durch ihren freundschaftlichen, oft hilflos wirkenden Umgang mit Terroristen tragen europäische Behörden Hauptverantwortung für die Massenmorde im Mittleren Osten.

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Islamgesetz – Brauchen wir eine Neuauflage?

Das Islamgesetz aus dem Jahre 1912 (RGBl 159/1912) ist – was heute kaum mehr möglich wäre – ein einfaches Gesetz, ohne Schnörkel. Kaum einer kennt den Inhalt, darum wird es auch oft falsch interpretiert. Durch das Gesetz wurden alle Anhänger des Islam hanefitischer Richtung als Religionsgesellschaft anerkannt. Der Verfassungsgerichtshof kippte später die Einschränkung auf hanefitisch (BGBL 164/1988). Allen Moslems in Österreich, gleich welcher Richtung, kommen daher ad personam (!) die Rechte einer Religionsgesellschaft zu. Im Islamgesetz war keine Organisation vorgesehen. Read more of this post

Die Zentrale der Extremisten

In Österreich geht eine sogenannte Islamische Glaubensgemeinschaft um, die unter ihrem Dach den Großteil der extremistischen und terrornahen Gruppen und Grüppchen vereinigt. Bemerkenswert, aber wenig beachtet: Die Islamische Glaubensgemeinschaft ist weder als Religionsgesellschaft anerkannt noch als Verein registriert. Read more of this post

Universität Wien unterstützt Terror-Vereine

Die Finanzierung von Bildung ist in Österreich ein heißes Eisen. Die Abschaffung des Wissenschaftsressorts, das Verschwinden der Universitäts-Milliarde und Gratisstudien für zahllose Scheinstudenten lassen keinen Zweifel an der Wertigkeit der Bildung. Die vorhandenen Mittel werden aber nicht nur für die Lehre genutzt, sondern auch für ideologische Betreuung bis in Randgebiete. Nicht alle dieser öffentlichen Gelder fließen über die Hochschülerinnenschaft in die Finanzierung von Demonstrationen. Andere Projekte sind weit fragwürdiger. Read more of this post

Die Kultus–Bombe

Über Jahrhunderte war in Österreich der Staat mit religiösen Organisationen verstrickt, besonders der römisch-katholischen Kirche. Die kirchlichen Einflüsse und die teils heftigen Auseinandersetzungen zwischen katholischen und protestantischen Richtungen hinterließen ihre Spuren. Read more of this post

Terroristen-Aufmarsch in Wien?

Staatssekretär Sebastian Kurz, umjubelter Polit-Neustarter, wäre für Integration zuständig. Davon merkte man in den letzten Jahren wenig, Kurz verzettelte sich in zahlreichen Nebensächlichkeiten. Integration blieb am Wegrand liegen.
Der Fehlschlag der Integration Read more of this post

Kriegsrat in Qatar

Das Emirat Qatar, im Osten der arabischen Halbinsel gelegen, gilt seit langem als logistisches Zentrum des internationalen Terrors. Geld aus Öl- und Gas-Einkünften fließt in großen Mengen extremistischen und terroristischen Gruppen zu, vor allem der mit Qatar eng verbundenen Muslimbruderschaft. Terroristen können in Qatar ungehindert ein und aus gehen. Read more of this post

Die Kulisse der Islamischen Glaubensgemeinschaft

Vor einigen Jahren traten Gruppen von Muslimen an die Öffentlichkeit, die sich nicht länger von der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ (IGGÖ) diskriminieren und schikanieren lassen wollten. Im Zuge der diversen Verfahren gelangten erstmals Aktenunterlagen des Kultusamtes zum Vorschein, die schwarz auf weiß belegen: Die IGGÖ hat niemals existiert. Read more of this post

The Deadly Combination

Communist – Islamist – Antisemitic.

Terms, leading unavoidably to death, to destruction, especially when put together. The undisputed Master in refining these arts, in covering them up behind religious hypocrisy and peace initiatives, is the Muslim Brotherhood (Al-Ikhwan Al-Muslimun), together with it’s numerous offshoot branches.
One of the most famous, rather infamous, of these branches is the Hamas, founded in Gaza to lead the Jihad against Jews, against real muslims, against everyone not in line Read more of this post

ZARA – Rassismus von links

Wien, Austria — Der Verein ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) war gegründet worden, Zivilcourage und eine rassismusfreie Gesellschaft in Österreich zu fördern sowie alle Formen von Rassismus zu bekämpfen. Nettes Vorhaben, das sich mit finanzkräftiger Unterstützung der Gemeinde Wien, MA 17, allerdings in das Gegenteil verkehrte. Rassismus wird bei ZARA groß geschrieben. Zielobjekt für ZARA sind alle, die sich nicht der ideologischen Sichtweise des linken Randes beugen.
In seinem »Rassimus-Report 2010« prangert ZARA eine Zunahme von Rassismus an. Und zwar vor allem gegen Frauen mit Kopftuch. Immer wieder gebe es Probleme, wenn gläubige Muslime einen Job mit Kopftuch ausüben möchten. (Der gender-widrige fauxpas, Muslime statt Musliminnen zu schreiben, fiel nicht einmal auf.) “Scheiß Kopftuchweib“, so und anders hätten sich im vergangenen Jahr Frauen aufgrund ihrer Herkunft oder ethnischen Zugehörigkeit beschimpfen lassen müssen, wirft ZARA vor. Read more of this post

Marx und Muslim-Bruderschaft

Wien, Austria — Welche Gemeinsamkeit kann es zwischen diesen beiden Begriffen geben? Sehr einfach zu erraten: Marxisten und Muslimbrüder – beide wollen die Weltherrschaft. Mit allen Mitteln, ohne Skrupel.
Wer sich zwischen 19. und 21. November 2010 von den einladenden Ständen des Christkindlmarkts am Spittelberg losreißen konnte, wurde im Amerlinghaus reichlich belohnt. Dort, im Wiener Schnittpunkt von Kommunismus und Antisemitismus, wurde der alljährliche “Marx is muss“-Kongreß abgehalten, der Mitgestalterinnen und Teilnehmerinnen gleichermaßen begeisterte. Gleiche Interessen bedeuten eben gleiche Geselligkeit. Read more of this post

Unterwegs auf dem “Weg der Mitte”

In Ägypten sind die Muslimbrüder wichtiger Faktor der Revolution – ihre Anhänger demonstrieren auch in Wien

Wien — Seit den Umwälzungen in Ägypten sind die Muslimbrüder als wichtige Oppositionsbewegung in aller Munde. “Muslimbrüder gibt es auch in Europa und Österreich”, meint Elsayed Elshahed, Direktor des “Instituts für Interkulturelle Islamforschung” in Wien. Über ihre Mitgliedschaft müssten aber die Muslimbrüder selber reden.
Ebenso erklärt Kamel Mahmoud von der Liga Kultur in Graz: “Wir unterstützen nur das Gedankengut der Muslimbrüder. Wir nennen es den ‚Weg der Mitte‘.” Was das bedeutet, erläutert Morad: “Wir sind der moderateste Teil innerhalb der religiösen Muslime.” Man sei zwischen den Extremen: auf der einen Seite extremistische, dschihadistische Richtungen, auf der anderen die areligösen Muslime. Die Vereine Liga Kultur seien religiös-soziale Einrichtungen. “Wir arbeiten eng zusammen.” Read more of this post