Wenn Terroristen freigelassen werden

Durch ihren freundschaftlichen, oft hilflos wirkenden Umgang mit Terroristen tragen europäische Behörden Hauptverantwortung für die Massenmorde im Mittleren Osten.

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Salafisten in guten Händen

Heute wurde in Deutschland der Terrorist Sven Lau verhaftet, einer der Hauptvertreter der sogenannten Salafisten-Szene. Lau, auch unter dem Kampfnamen Abu Adam bekannt, wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat und andere Delikte vorgeworfen. Read more of this post

Kriegsrat in Qatar

Das Emirat Qatar, im Osten der arabischen Halbinsel gelegen, gilt seit langem als logistisches Zentrum des internationalen Terrors. Geld aus Öl- und Gas-Einkünften fließt in großen Mengen extremistischen und terroristischen Gruppen zu, vor allem der mit Qatar eng verbundenen Muslimbruderschaft. Terroristen können in Qatar ungehindert ein und aus gehen. Read more of this post

Die Kulisse der Islamischen Glaubensgemeinschaft

Vor einigen Jahren traten Gruppen von Muslimen an die Öffentlichkeit, die sich nicht länger von der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ (IGGÖ) diskriminieren und schikanieren lassen wollten. Im Zuge der diversen Verfahren gelangten erstmals Aktenunterlagen des Kultusamtes zum Vorschein, die schwarz auf weiß belegen: Die IGGÖ hat niemals existiert. Read more of this post

Dunkle Geldgeschäfte im blinden Österreich

Österreich ist weithin bekannt für seinen laschen Umgang mit der eigenen Sicherheit. Das erkennt man nicht nur daran, daß seit mehr als vier Jahrzehnten krampfhaft versucht wird, die eigene Landesverteidigung abzuschaffen. Viel schwerwiegender sind die Versäumnisse im Bereich der inneren Sicherheit. Dort, wo sie der Öffentlichkeit nicht so medienwirksam vorgeführt werden, wie das Stegreifstück “Norbert prügelt das Bundesheer”.
War Österreich früher ein Tummelplatz der Spione, wurde es in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend zum Tummelplatz des internationalen Terrorismus. Nahezu ungehindert dürfen sich Terroristen in Österreich bewegen, beliebig einreisen, Vereine gründen, Treffen abhalten, Geldsammlungen durchführen, öffentlich für ihre Ziele werben. Read more of this post

ZARA – Rassismus von links

Wien, Austria — Der Verein ZARA (Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) war gegründet worden, Zivilcourage und eine rassismusfreie Gesellschaft in Österreich zu fördern sowie alle Formen von Rassismus zu bekämpfen. Nettes Vorhaben, das sich mit finanzkräftiger Unterstützung der Gemeinde Wien, MA 17, allerdings in das Gegenteil verkehrte. Rassismus wird bei ZARA groß geschrieben. Zielobjekt für ZARA sind alle, die sich nicht der ideologischen Sichtweise des linken Randes beugen.
In seinem »Rassimus-Report 2010« prangert ZARA eine Zunahme von Rassismus an. Und zwar vor allem gegen Frauen mit Kopftuch. Immer wieder gebe es Probleme, wenn gläubige Muslime einen Job mit Kopftuch ausüben möchten. (Der gender-widrige fauxpas, Muslime statt Musliminnen zu schreiben, fiel nicht einmal auf.) “Scheiß Kopftuchweib“, so und anders hätten sich im vergangenen Jahr Frauen aufgrund ihrer Herkunft oder ethnischen Zugehörigkeit beschimpfen lassen müssen, wirft ZARA vor. Read more of this post

Marx und Muslim-Bruderschaft

Wien, Austria — Welche Gemeinsamkeit kann es zwischen diesen beiden Begriffen geben? Sehr einfach zu erraten: Marxisten und Muslimbrüder – beide wollen die Weltherrschaft. Mit allen Mitteln, ohne Skrupel.
Wer sich zwischen 19. und 21. November 2010 von den einladenden Ständen des Christkindlmarkts am Spittelberg losreißen konnte, wurde im Amerlinghaus reichlich belohnt. Dort, im Wiener Schnittpunkt von Kommunismus und Antisemitismus, wurde der alljährliche “Marx is muss“-Kongreß abgehalten, der Mitgestalterinnen und Teilnehmerinnen gleichermaßen begeisterte. Gleiche Interessen bedeuten eben gleiche Geselligkeit. Read more of this post