ORF in heißer Gesellschaft

Seit Alexander Wrabetz die Zügel des ORF in die Hände gelegt erhielt, bemüht sich der ORF (Oesterreichischer Rundfunk Fernsehen), die politische Agenda seiner Auftraggeber zu erfüllen. Die da lautet: so weit links wie möglich, so penetrant wie möglich. Ein Hinausschießen über die zumutbare Grenze ist nicht unüblich, weil der blinde Erfüllungswahn Grenzen nicht mehr wahrnimmt. Read more of this post

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Sind sie nicht süß, unsere lieben linkischen Linken?

[Wenige wagen noch, ihre Meinung auch gegen die Apostel der Unkultur zu richten. Andreas Unterberger ist einer davon.]

Was hätten wir noch zu lachen, hätten wir unsere Grünen und anderen Linksradikalen nicht? An manchen Tagen geben sie uns ja fast im Stundentakt Anlass zur Heiterkeit.
Das tut etwa Peter Pilz, der sich vor kurzem noch mit seiner üblichen Empörungs-Inszenierung über die Dissertation von Johannes Hahn erregt hat, weil dort auf jeder vierten Seite ein nicht mit Fußnoten gekennzeichnetes Zitat zu finden sei. Und nun kommt ausgerechnet seine eigene Dissertation unter Beschuss – ausgerechnet durch den im Fall Hahn von Pilz selber mit den Untersuchungen beauftragten Plagiatsjäger Stefan Weber. Der hat nun – ohne Auftrag? – herausgefunden, dass Pilz eine eigene Arbeit plagiiert habe, die dieser einfach in seine Dissertation hineinkopiert habe. Ohne das durch Fußnoten und Anführungszeichen zuzugeben. Read more of this post

ORF – die Propaganda-Maschine

Österreichischer Rundfunk Fernsehen. So nennt sich das Unternehmen, das in Österreich immer noch als öffentliche Anstalt verkauft wird, mit Bildungs- und Informationsauftrag. Das mit zwangsweise eingehobenen Zwangsbeiträgen künstlich am Leben erhalten wird. Lange vergessen ist das Rundfunk-Volksbegehren. Heute ist der ORF nur mehr eine teure Propaganda-Maschine, die das tägliche Geschehen so einfärbt und darstellt, wie es parteipolitisch vorgegeben wird. Read more of this post